Krieg ist ein blutiges Geschäft in Landoria, mit dem Schwert in der Faust und Auge in Auge mit dem Gegner. Der Kriegsfürst führt seine Mannen in die Schlacht.

Die Heerscharen des Nordens sind noch wilde Horden und weit entfernt von der eisernen Disziplin der Kyrischen Armeen.


Weite Landstriche Landorias sind noch wild und vollkommen unberührt.

Was mag sich im nebligen Zwielicht der verwachsenen Wälder verbergen?


Auf Kaejar lebt ein Volkstamm, der sich Jahrhunderte lang die eigene Lebensweise bewahrt hat. Doch nun dringt der Lebenwandel und der Glaube des Kyrischen Reiches zu den Stämmen der Insel und mit ihm Zwietracht und Bruderkrieg.

Die Speerträger spielen in der Tradition der Kajaell eine wichtige Rolle. Ihnen obliegt der Schutz des Häuptlings, und sie müssen ihrem Herrn mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Jotunland hat einen sturmerprobten Menschenschlag hervorgebracht. Einst geflohen vor einwandernden Völkerschaften ist der Wunsch, niemals wieder Schwäche zu zeigen, tief in der jotunländischen Seele verwurzelt.

Einst waren die Veridaner der Schild der Kyrischen Kirche. Seit der Gründung Aires keimt Zwietracht zwischen den Orden des Reiches und den Anhänger Veridans.
Weit im Nordwesten, am Ende der Welt, leben Menschen, die das Geheimnis von Erz und Stahl nie enträtselt haben. Auf blankem Fels, mit nichts als der eigenen Zähigkeit ausgestattet, trotzen sie der Härte des Nordmeers.

Unter dem massiven Fels des Firmaments leben die Dan. Klein aber ungemein kraftvoll sind sie, und ihre Hämmer treiben Stollen tief in die Eingeweide Landorias.
Die Kapellen der Kyrischen Kirche zeugen auch im Norden Landorias von der Glorie der Lehren Daros Kyrs.

Ob in nebligen Sümpfen oder in düsteren Wäldern, überall kann man unversehens auf tumbe Trolle stoßen.